Tattoo and Science

[lang_de]Tattoo an sich ist ja eine Wissenschaft, aber auch die Wissenschaft schafft sich das ein oder andere Tattoo an 😉 … oder so … wer kann folgen? Keiner? OK, hier ist der Link zum[/lang_de]

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[lang_en]Tattoo itself (I woul call) science but also science can be a tattoo … eehmmmm … what did I want to say … anyone can follow??? No? OK, here is the link to [/lang_en]

Science Tattoo Emporium

[lang_de]wo sich ein paar witzige und originelle „wissenschaftliche Tattoos“ finden. Wie immer gilt: inspirieren – okee, kopiern – nee! ;-)[/lang_de]

[lang_en]where you can find some funny and originally „Science Tattoos“. But as always: get inspired, but DO NOT COPY! ;-))[/lang_en]

Tattoo regulation fruits … (?)

[lang_de]Schwarzen Schafen an den Kragen!
Mittlerweile gibt es ja in vielen Ländern eine Regulierung für Tattoo und Piercing meist beschränkt es sich auf die Vorgabe der notwendigen Hygienerichtlinien und Rahmenbedingungen, anderswo sind aber auch Altersbeschränkungen erlassen und Lizensierungen und sogar Prüfungen notwendig um ein Tattoo oder Piercing an den Mann (oder Frau) zu bringen.
Die meisten „Regulierungen“ teilen sich aber einen Schwachpunkt (mal abgesehen von inhaltlichen Unterschieden und Schwachstellen) und das ist die Durchsetzung. In kaum einem Land gibt es zuständige Kontrollöre und ein entsprechenden Sanktionen-Katalog, wie man ihn z.B. aus dem Lebensmittelbereich (Gesundheitsamt / Kontrolle von Gaststätten usw.) kennt.

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In Deutschland wäre eine entsprechende „Zuständigkeit“ (gepaart mit der nötigen Fachkomptenz) auf jeden Fall wünschenswert, in manchen Regionen der Welt gibt es das aber auch schon – so wurde jetzt einem Tätowierer (oder sagen wir lieber Scratcher …) in Edmonton, Kanada eine empfindliche Strafe aufgebrummt und der Laden dicht gemacht weil entsprechende Nachweise für ein hygienisches Arbeiten fehlten. Der Lümmel scheint ein echtes schwarzes Schaf zu sein, weil ihm bereits schon einmal der Laden geschlossen wurde, aber jetzt gehts ihm dank neuer Regulierung richtig an den Kragen:

Tattoo artist receives big fine

Regulierung und harte Strafen sind zwar ein augenscheinlich schönes Instrument aber das ganze ist natürlich auch ein zweischneidiges Schwert – auf der einen Seite gibt es in vielen Bereichen klar die Tendenz zur Überregulierung und auf der anderen Seite trifft eine Regulierung immer nur die tatsächlich legal Gewerbetreibenden, wobei die wirklichen schwarzen Schafe ja leider meist „schwarz“ Arbeiten und damit schwer greifbar sind und auch nicht wirklich unter die Regulierung des Gewerbes fallen.

Es bleibt schwierig, aber es bewegt sich einiges![/lang_de]

[lang_en]Meanwhile we have tattoo regulations in many countries – some are only focused on hygiene others include age regulation for getting pierced and tattooed or force licensing (event tests / exams) for opening a tattoo or piercing studio! But all of those regulations (so far) have ONE thing in common – they are poorly enforced. If you compare it to food regulation and checkups on restaurants and bars you’ll see that virtually nothing is happening. OK, there are more bars and restaurants than piercing and tattoo studios (although sometimes it does not feel like it) but still cities / counties and states could put more effords into it!

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But there is hope – lately a scratcher in Edmonton, Canada has been put out of business (hopefully for the last time, since he already was known for beeing a dirtbag):

Tattoo artist receives big fine

Regulation and high fines seem to be a good thing to put „black sheeps“ out of business but only on first look … if you really look at the situation it becomes obviouse that the real scratchers are not working legally and with no business running they would be not „touched“ by business regulations. So … does it really help?

In my opinion it does but it is not enough! Still the key is customer education, so instead of keeping the topics tattoo and piercing out of school informations should be made available to everybody! Even if there will still be „idiots who feed the dirtbags“, it would have an impact on the situation because sooner or later you even reach those recless bastards and maybe they use the remaining parts of their brain to rething their enviroment and what they do to people 😉 … what do you think? Please comment![/lang_en]

LA (st)INK ;-P

[lang_de]Ha Ha Ha … sehr schön … ein Glas Wasser mit Stinkefinger und „… my left labia …“ … sehr schön! (Wieder mal) DANKE an Marisa … wo sie so Zeug immer nur ausgräbt *lol*[/lang_de]

[lang_en]Ha Ha Ha … very nice … a glass of water with middle finger sticking out … and the „left labia“ finale … great! (Again) THANKS to Marisa for digging out the dirty truth *lol*[/lang_en]

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Reno Tattoo-Kat Von DJ from Bryon Evans on Vimeo.

BME goes Aussi

[lang_en]So, BME (in this case Rachel) leaves the first footprints in Australia where they just launched their World-Tour. Rachel got interviewed by SuperFooty (Football / Rugby Magazine) about Players Tattoos and Styles … besides the „Tatts“ (hate that term) used too much itis a nice article and amusing video clip:[/lang_en]

[lang_de]BME hinterlässt die ersten Fußstapfen auf ihrer World-Tour, die vor kurzem in Australien gestartet ist. Rachel wurde von einem Football/Rugby Magazin „SuperFooty“ interviewed über die Qualität und den Style der Spieler Tattoos. Bis auf diese leidige „trendy“ Abkürzung „Tatts“ (ich hasse den Begriff), die ziemlich oft vorkommt im Artikel ist es durchaus lesenswert … bzw. besser gleich den Videoclip dazu gucken:[/lang_de]

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Interview: Tatts the way, Lance Franklin

Guinness Piercing Rekord

[lang_de]Alle Jahre wieder wird der Piercing Rekord gebrochen … mal der PlayPiercing Rekord (liegt irgendwo um die 2.500 in einer Session obwohls inoffiziell auch schon mehr als 3.000 gab) … naja und jetzt geistert grad wieder der „Piercing Rekord“ durch die Medien, die Messlatte wurde hier von 1.200 auf 1.501 gepushed! Obwohl ich hier auch von PlayPiercings sprechen würde weil die Nadeln zwar 1,2er waren (PlayPiercing nadeln sind ja „nur“ ~halb so stark) aber kein Schmuck eingesetzt wurde und die Nadeln nach dem Rekord direkt wieder entfernt wurden – naja – aber immerhin, ne ordentliche Leistung … nicht nur das als „Kunde“ zu verpacken, sondern auch vom Piercer das über Stunden hinweg konzentriert und ordentlich durchzuziehen!

Ansonsten eher sinnbefreit aber naja … immerhin bringts den Namen (für vermutlich ein paar Monate) ins Guinness Buch und immerhin das letzte Piercing hat er behalten … ole, ole! Glückwunsch!

Hier zwei der zahlreichen Artikel:

Rekord: 1.501 Nadeln in einem Körper [/lang_de]

[lang_en]And there is anothe piercing world record … enjoy:[/lang_en]

Wyoming man breaks most-piercing record with 1,501

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[lang_de]und NATÜRLICH das ganze von YouTube:[/lang_de]

[lang_en]Naturally it is also on YouTube:[/lang_en]

[lang_de]und der 2009er Rekord is natürlich auch auf YouTube:[/lang_de]

[lang_en]YouTube also has the 2009 Record ;-)[/lang_en]

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